Projects (1985 - 2000)


1993 - 1999;  Centre International d’Ecotechnologie de Tunis; Identifikation und Durchführung eines Förderungsprojektes für das .
Auftragsgeber: GTZ, in Gemeinschaft mit environmental consult Berlin und FIW Aachen.
Das Projektteam definierte die Aufgaben des Förderungsprojektes, den Mittel- und Personalbedarf sowie eine zeitliche und eine Finanzplanung in einem binationalen Planungsprozess. Die GTZ beauftragte anschließend die Verantwortlichen der Projektidentifikation mit der Durchführung des Vorhabens.


1991 - 1998;  Aufbau der UVP-Behörde in Marokko, Algerien und Mali
Auftraggeber: GTZ, Weltbank, UNEP, in Gemeinschaft mit verschiedenen lo¬ka¬len und internationalen Partnern.
Die Projektmitglieder haben die jeweilige nationale Umweltbehörden ANPE, Agence Nationale de Protection de l’Environnement in Marokko; DGE, Di¬rection Générale de l’Environnement in Algerien und PNAE, Plan National d’Action pour l’Environnement in Mali bei der Einführung einer nationalen UVP-Po¬litik beraten. Ausgehend von den vorliegenden Verordnungsentwürfen, von Analysen des Stellenwertes dieser Teilpolitik im Rahmen der nationalen Umweltpolitiken, der technischen, intellektuellen und finanziellen Ressourcen des Landes formulierte das Projektteam je nach Land die Anwendeungsgesetzgebung, plante die nötige Verwaltungsstrukturen und unterstützte sie beim Aufbau und schulte schliesslich das Personal.


1996 - 1998;  DRA SIDER
Auftraggeber: GTZ, Weltbank, in Gemeinschaft mit verschiedenen lokalen und internationalen Partnern.
Das Projekt bezweckte die Herstellung eines «Environmental Due Diligence Reports» des Unternehmens SIDER, ein grosser Stahlproduzent in Annaba. Eine MFA sollte als Ausgangspunt der Problemanalyse dienen. Anschliessend sollten für die verschiedene identifizierte Problemstellungen ausschreibungsreifen Dokumente für die Sanierung bereitgestellt werden. Die Arbeiten wurden in Zusammenarbeit mit einer Auswahl von Konzernmitarbeitenden durchgeführt. Diese sollten schliesslich das Umweltmanagement der Unternehmung übernehmen.


1996-1998;  Zustand und Nutzung der Gewässer im Kanton St. Gallen. Auswertung und Darstellung gewässerrelevanter Daten 1982-1996.
Auftraggeber: Amt für Umweltschutz des Kantons St. Gallen, Jagd- und Fischereiverwaltung des Kantons St. Gallen
Zustand der Seen. Fliessgewässer: Hydrologie, Chemie, Biologie, Morphologie. Grundwasser: Vorkommen und Neubildung, Grundwasserstände, Grundwassergüte. Fischerei, Naturschutz und Erholung, Abwasserreinigung, Wasserkraftnutzung, Trinkwasserschutz und -Nutzung.


1994 – 1995;  Machbarkeitsstudie eines universitären Institutes für Ökonomie und Ökologie
Auftragsgeber: Kt. Luzern
Aufgrund der Analyse des aktuellen Angebotes an Umweltausbildungen auf kantonaler und nationaler Ebene sowie einer Bedarfsanalyse unter den potentiellen Arbeitgebern haben wir die Schaffung einer universitären Einrichtung an der Schnittstelle Ökonomie und Ökologie geprüft. Wir entwickelten verschiedene Realisierungsszenarien und prüften sie auf ihre inhaltliche, finanzielle und ausbildungspolitische Machbarkeit.


1985 - 1994;  Biologische Qualitätskontrolle der Fliessgewässer im Kanton St Gallen
Auftraggeber: Amt für Umweltschutz, Kanton St. Gallen.


1991-1992;  Analyse der Schwachstellen des Umweltverträglichkeitsberichtes zum Projekt "Rheinkraftwerke Schweiz-Liechtenstein".
Auftraggeber: Koordinationskonferenz zum Schutze des Rheins